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Kompressionsbekleidung

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In puncto Schönheitsoperationen stehen in Deutschland vor allem Facelifting, Fettabsaugung (Liposuktion), Brustvergrößerungen mit Implantaten oder Brustverkleinerung (Mammaplastik), Bruststraffung (Mastopexie) und Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) in den TOP 10 der plastischen Chirurgie.

Was genau ist eine Liposuktion?

Liposuktion ist der medizinische Fachbegriff für Fettabsaugung. Bei einer Fettabsaugung werden die Fettzellen unter der Haut reduziert. Der Eingriff kommt mittlerweile schon seit zirka 50 Jahren in der Chirurgie zum Einsatz.

 

Liposuktion wird nicht nur aus rein kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkten angewendet, sondern auch für medizinischen Zwecke genutzt. Zum Beispiel bei Lipödem (ungebremste Vergrößerung von Fettzellen) oder Eigenfetttransplantation zur Narbenkorrektur.

 

Natürlich wird die Fettabsaugung häufig auch bei Schönheits-OPs eingesetzt, um Gewicht zu reduzieren oder aus rein ästhetischen Gesichtspunkten. Für manche Menschen ist zum Beispiel die Reiterhose (genetisch bedingte Ansammlung von Fett besonders an Hüften und Po) ein ästhetisch störender Makel, der sich mit einer Fettabsaugung korrigieren lässt.

Warum ist Kompressionsbekleidung nach einer OP wichtig?

Die Indikation von Kompressionsbekleidung ist postoperativ nach einem chirurgischen Eingriff, beispielsweise einer Fettabsaugung. Die Spezialbekleidung dient zur optimalen Nachbehandlung. Denn Kompressionswäsche übt einen sanften Druck auf das Gewebe aus und sorgt so dafür, dass sich keine überschüssige Gewebeflüssigkeit ansammelt. Zusätzlich wirkt sie unterstützend beim Abtransport der Lymphflüssigkeit.

 

Blutergüsse (Hämatome) und Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) können durch Kompressionsbekleidung vermindert werden. Der Heilungsprozess wird beim Tragen von Kompressionswäsche insgesamt beschleunigt. Kompressionsbekleidung stabilisiert zudem Implantate und wirkt für die Figur konturprägend nach einer OP.

Kompressionsbekleidung nach OP wie lange tragen?

Generell wird von Medizinern empfohlen die Kompressionsbekleidung bis ca. vier bis sechs Wochen nach der Operation zu tragen. Ihr behandelnder Arzt wird Ihnen dazu genaueres sagen können.

Kompressionstherapie nicht nur nach der Schönheitsoperation

Die Kompressionstherapie mit Kompressionswäsche ist nicht nur nach einer Fettabsaugung oder anderen plastischen oder medizinischen Eingriffen sinnvoll. Kompression ist ein wichtiger therapeutischer Bestandteil der Phlebologie (Fachgebiet der Gefäßerkrankungen). Außerdem entdecken immer mehr Freizeit-, Hobby-, und Spitzensportler Sportstrümpfe mit Kompression als nützliche Ergänzung.

Kompression in der Phlebologie

Kompression ist für viele medizinische Zwecke einsetzbar. Bei Venenerkrankungen stellt die Kompressionstherapie mittels eines Kompressionsstrumpfes die Basis zur Behandlung von Venenleiden dar. Ein Kompressionsstrumpf hat einen vom Fuß (Fesselbereich) zum Oberschenkel hin abnehmender Druckverlauf und unterstützt damit die Venen. Er beugt einer Verschlechterung der zu Grunde liegenden Erkrankung vor oder wirkt als Prophylaxe.

Kompressionsbekleidung für Sport

Diese kompressiven Eigenschaften macht man sich auch bei Kompressionsstrümpfen für den Sport (Kompressionssocken) zu nutze. Solche Sportstrümpfe mit Kompression können die Leistung steigern und fördern die Regeneration der Muskeln. Weswegen sie immer beliebter bei Hobby- und Profisportler werden.

 

Dabei wird die Kompression nicht nur für den Fußbereich genutzt, sondern auch speziell als Überzieher - sogenannte Calfs -  für Waden (Stutzen als Laufbekleidung) oder für die Arme (Kompressionsärmel).